January 2016

Die Challenge: 0 auf 100 (1) (25.  January 2016)

Approach Count: 10/100

Ein erster Zwischenbericht zu meiner Challenge. Ich komme gerade von einem Sarge mit einem Wing vom Munich Lair, wir haben uns Nachmittags getroffen und uns gegenseitig zum Approachen motiviert. Das Wetter war perfekt für Daygame, strahlend-blauer Himmel und angenehme Temperaturen, aber ich war ein bisschen müde, weil ich um 5:30 aufgewacht bin und den Vormittag in der Uni mit Lernen verbracht habe. Mein Vibe war also nicht der Beste.

Was lief gut?

  • ich bin in Aktion getreten: ich habe zwar noch nicht viele Sets gemacht (und was ich gemacht habe war nicht besonders gut), aber zumindest habe ich nicht geweaselt. Wenn man Surfen lernen will, muss man bereits sein nass zu werden.
  • der Spotlight-Effekt ist weg: Früher hatte ich das Problem, dass ich manchmal nicht approachen konnte, weil andere Leute in der Nähe waren und ich mir Gedanken gemacht habe, was sie denken könnten. Mittlerweile gebe ich überhaupt keine Fucks mehr, was andere Menschen in der Umgebung machen. Ich entscheide mich zu approachen, und mein Geist konzentriert sich nur noch auf den Approach, alles andere um mich herum wird komplett ausgeblendet. Sollen sie doch machen was sie wollen, das ist mein Leben, und ich mache, was ich will.                                                                                                          -> Ein gutes Video zu diesem Thema, besonders zwischen 2:15-2:25
  • dementsprechend konnte ich ohne zu große Schwierigkeiten 6 Sets heute öffnen; wenn ich nicht so müde geworden wäre, hätte ich wahrscheinlich noch mehr machen können

Was lief nicht so gut?

  • kein Vibe, kein intent, nicht besonders viel Spaß: Im Moment ist das Ganze leider eher ein Daygame Grind für mich, in der Uni beginnt bald die Prüfungsphase und es ist schon viel zu tun, das Ganze wirkt sich stark auf meinen Vibe und damit besonders auf meine Intonation/Stimme und (laut Wing anscheinend auch) auf meinen Gesichtsausdruck aus
  • 9 der 10 Sets waren Blowouts (ohne Hook): mich kümmert das zum Glück nicht besonders, ich habe eine Art no-fucks-given Einstellung entwickelt, aber so gesehen ist es schon schwach
  • ich muss unbedingt auf meine Intonation/Stimme achten: Ich habe einen „Test“-Approach auf den Wing gemacht und er meinte, meine Stimme sei zu leise, zu langweilig, zu monoton, zu langsam! und was ich sage kommt zu gestückelt rüber, außerdem solle ich mehr Pausen lassen. Ich gebe ihm absolut recht. Ich merke zwar selber, dass meine Stimme zu schwach ist, aber besonders wenn ich müde bin, kann ich nur laut sprechen wenn ich mich aktiv darauf konzentriere und anstrenge.                                   -> ich werde mich ab heute darauf konzentrieren, immer laut, deutlich, mit Akzenten, also nicht zu monoton, und mit Pausen zu sprechen, bis ich das Ganze hoffentlich verinnerlicht hat                                                                                                                                   -> wenn das nicht hilft, werde ich vielleicht eine Sprachtherapie besuchen, um dieses Stimmen-Problem zu beseitigen
  • ich muss auf meinen Gesichtsausdruck achten: laut meinem Wing sehe ich „frustriert“ aus, wenn ich approache😀 . Ich weiß nicht, ob das ein generelles Problem oder nur aufgrund meines aktuelle, schlechten Vibes ist (wobei mir Leute früher gesagt haben, dass ich öfters ernst gucke). Zumindest werde ich versuchen, ein cheeky grin beim Open zu bringen. Wenn ich mit den Prüfungen fertig bin und mein Vibe gut ist, werde ich noch mal einen Wing fragen, wie mein Gesichtsausdruck beim Approach aussieht.

-> der Hauptpunkt ist: achte auf deine Stimme!!!

Ich werde wahrscheinlich in nächster Zeit keinen richtigen Sarge mehr machen, also aktiv rausgehen zum Approachen. Wenn ich im Alltag ein Mädchen sehe, das mir gefällt, spreche ich sie an, aber im Februar muss ich mich auf meinen Prüfungen konzentrieren, das ist jetzt wichtiger. Wenn ich im März durch bin und 100% Freizeit habe, werde ich mich wieder verstärkt Daygame widmen.

Nach dem Sarge habe ich zufällig die Russin in der U-Bahnstation Marienplatz getroffen. Ich war um ehrlich zu sein ein bisschen down, deswegen war das wirklich ein glücklicher Zufall. Sie hat sich an mich gedrückt und wir haben uns geküsst und umarmt. Mir ging es gleich viel besser. Das ganze Überwinden wird sich lohnen.

 

Die Challenge: 0 auf 100 (20. January 2016)

Seit Mitte Dezember habe ich kein einzigen Daygame Approach gemacht. Was mich abgehalten hat war zum einen der (legitime) Grund, dass wegen des schlechten, kalten Wetters nicht viele Menschen auf der Straße  unterwegs waren und dass ich in dem Zeitraum viel mit der Uni beschäftigt war. Andererseits gab es trotzdem genug Momente, wo ich ein hübsches Mädchen gesehen habe, mein Kopf angefangen hat über den bestmöglichen Approach nachzudenken und ich mit angewurzelten Beinen da stand und zusah, wie das Mädchen wegläuft. Kurz: Ich habe viel „geweaselt“.

Es ist Zeit, dass ich wieder rausgehe. Ich kann nicht mehr akzeptieren, mich immer wieder von meinen Ängsten besiegen zu lassen. Das Gefühl, sich von seiner Angst überkommen zu lassen und dazustehen ist wirklich viel schlimmer als zu dem Mädchen hinzugehen und sie einfach anzusprechen. Es ist wirklich nichts schlimmes dabei, und meistens sind die Mädchen sehr nett.

Deswegen starte ich wieder die Challenge 0-100. Ich will wirklich wissen, ob ich es ein drittes Mal schaffe, durch Daygame in unter 100 Approaches mit einem neuen Mädchen zu schlafen. Es ist zugegebenermaßen auch eine Art, mein Ego rauszuhalten, in dem ich die ganze Sache als Spiel ansehe. Aber mir gefällt der Gedanke, dass ich nicht mal 100 Approaches brauche bis zum nächsten Lay. Das ich mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit sagen kann:“Wenn du es willst, kannst du es machen. Du hast jederzeit die Möglichkeit rauszugehen, um ein neues Mädchen in dein Leben reinzuziehen“

Ein paar Gedanken zu der ganzen Sache:

  • finde heraus, ob das Mädchen ein Yes-/Maybe-/No-Umschlag bei sich trägt: Du kannst nie wissen, wie das Mädchen reagieren wird, bevor du nicht angesprochen hast. Denke nicht darüber nach, was der bestmögliche Approach ist. Mach es einfach, auch wenn dir nichts einfällt und du vollkommen verkackst. Wenn du nämlich gar nicht anspricht, läuft das Mädchen mit 100% Wahrscheinlichkeit weg.

-> Wenn du aber ansprichst, egal wie schlecht, besteht die Chance, dass das Mädchen dich mag und der Approach alleine reicht

Analysis -> Paralysis

Procrastination -> Masturbation

  • ich werde erst mal nicht zu sehr darüber nachdenken, was ich im Set mache. Aber das generelle Motto heißt natürlich: Attraction -> Rapport -> Seduction. Ich hoffe erst einmal darauf, dass ich mit der Zeit meinen guten Vibe wiederfinde und meine bisherige Erfahrung ausreicht, um etwas zustande zu bringen. Wenn ich wieder drinnen bin, fange ich an mich auf Kleinigkeiten wie Teases, Qualification, Investment etc. zu konzentrieren
  • achte auf Körpersprache und langsame, klare Tonalität
  • denke daran: wie oft wurdest du wirklich „hart“ rejected? Nicht sehr oft. Aber du hast schon oft gehört:“Echt cool/mutig/nett, dass du mich angesprochen hast!“ Die meisten Mädchen sind erstaunt, wenn sie selbstbewusst und non-needy auf der Straße angesprochen werden, sie freuen sich darüber.

 

Meine 2015 Daygame Stats (5. Jauary 2016)

Ein halbes Jahr ist es nun ungefähr her, seit dem ich angefangen habe, aktiv meine Entwicklung im Game zu dokumentieren. Besonders bei den schwierigen Anfängen hat mir der Blog enorm geholfen, mich zu motivieren und meinen Weg weiterzuverfolgen. Es hat schon dadurch geholfen, dass ich mir meine Ziele schwarz auf weiß im Blog notiert hatte, wodurch ich sie nicht mehr vernachlässigen konnte.

Am Anfang war alles sehr ungewiss und ich wusste nicht einmal, ob ich überhaupt irgendwelchen Erfolg haben würde. Wenn ich diesen Post im Mai 2015 gesehen hätte, als ich den Blog erstellt hatte, wäre ich sehr überrascht gewesen.

Ich hoffe, dass ich, wenn ich in einem Jahr den „Meine 2016 Daygame Stats“-Post sehen werde, noch erstaunter bin.

Zeit für ein paar statistische Rückblicke für Jahr:

Opens: Um die 100 Opens, wobei ich ungefähr die eine Hälfte im Juni und die andere im September/Oktober gemacht habe.

Nummern: Die Anzahl der Nummern/Facebook habe ich mir nicht notiert, ich würde aber schätzen, dass ich um die 15-20 Nummern bekommen habe.

Dates: 6 Dates mit verschiedenen Mädchen. Alle bis auf eine habe ich geküsst, von einer habe ich einen Handjob bekommen und ein anderes habe ich gefingert (aber beide noch nicht gebangt).

Lays: 2 neue Mädchen.

Ich finde dafür, dass ich noch ganz am Anfang stehe, ist es ein gutes Ergebnis. Besonders wenn man bedenkt, dass ich immer noch etwas Nervosität im Set zeige und meine Daygame-Skills noch viel Verbesserungspotential haben. Ich weiß aber, dass ich es schaffen kann, die Ungewissheit des Anfangs ist besiegt.

Ich habe mir noch keine konkreten Ziele gesetzt für 2016, aber gewisse Gedanken habe ich mir schon gemacht:

  • Sprich nur an, wenn du das Mädchen auch wirklich willst: Manchmal hatte ich Phasen, wo ich eine längere Zeit während eines Daygame-Sarge herumgelaufen bin, aber keine angesprochen habe, weil mir die Mädchen nicht richtig gefielen. Damals habe ich noch gedacht, dass es der „Weasel“ ist, der mich mit meinen Standards vom Approachen abhalten will. Aber mir ist jetzt klar, dass ich wirklich nur noch solche Mädchen ansprechen will, die mir wirklich gefallen, also die ich auch nach dem Lay noch bei mir haben wollen würde. Ich habe während der Challenge 0-auf-100 nur 19 Approaches gebraucht, um den nächsten (zweiten) Lay zu bekommen. Ich weiß, dass ich es unter 100 Approaches schaffe. Das Motto ist deswegen ab jetzt „Quality over Quantity“.
  • Mehr Opens machen: Ich will weiter an meinen Skills arbeiten und bei der ganzen Sache sicherer werden. Das ist nur durch weiteres regelmäßiges Rausgehen möglich. Ich werde versuchen, so gut wie möglich eine Balance zwischen Studium und Daygame zu finden, und dieses Jahr viel Zeit im Set zu verbringen.
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Aim High.

Daygame vs. Nightgame (1. January 2016)

Zur Neujahrsfeier ist mir wieder einmal aufgefallen, wie wenig mir Nightgame gefällt.

Es ist die ohrenbetäubend laute Musik, bei der man nicht einmal die einfachste Unterhaltung führen kann.                                                                                                                                        Es sind die vielen Menschen, die unangenehme Umgebung (wenn man nichts getrunken hat), die Müdigkeit um 3 Uhr morgens, der Kater am nächsten Tag.                                                   Es ist auch die Tatsache, dass Mädchen erwarten, angesprochen zu werden. Für ein gutaussehendes Mädchen ist es völlig normal, während einer Nacht im Club viele Male approacht zu werden. Bei Nightgame spielt meiner Meinung nach deswegen das Aussehen eine entscheidende Rolle. Wenn man dem Mädchen nicht beim ersten Anblick gefällt, wird man direkt rejected und hat nicht einmal die Chance, sein Value durch Game zu demonstrieren. Man versetzt sich bei Nightgame in ein Umfeld, in dem das Mädchen von Anfang an die Oberhand besitzt.                                                                                                                            Ein weiterer Nachteil ist es, dass man Nightgame nur begrenzt „üben“ kann. Ich könnte während des Semesters höchstens einmal pro Woche feiern gehen. Aber auch wenn man regelmäßig gehen würde, ist das Verbesserungspotential stark durch das Aussehen begrenzt. Und um ehrlich zu sein, wäre es mir die Anstrengung nicht wert.

Wie sieht’s mit Daygame aus?

Wenn man ein Mädchen beim helligsten Tag auf der Straße anspricht, kommt es erst mal völlig unerwartet (wahrscheinlich wurde sie noch nie in der Art angesprochen) und man hat einen Überraschungseffekt. Man bekommt überhaupt die Möglichkeit, Game bei Mädchen einzusetzen, die einen im Club basierend auf dem Aussehen vermutlich rejecten würden. Es gibt keine laute Musik, keine Freundinnen, keine Ablenkung. Das Mädchen ist nüchtern und bemerkt alle subtilen Facetten deines Game, sei es dein Augenkontakt, deine Stimme, kleine Veränderungen in der Körpersprache. Du kannst das Mädchen ohne Probleme teasen, einen guten Vibe aufbauen und Rapport bilden. Du ziehst das Mädchen langsam in deine Realität hinein. Dein Aussehen ist nicht so wichtig, es kommt auf deinen Vibe an und deine Fähigkeit, das Mädchen vom Open bis hin zum (Number-)Close oder Instadate zu führen.                                                                                                                                      Daygame ist praktisch überall einsetzbar. Man kann es von morgens bis abends üben, auf der Straße, im Supermarkt, in der Straßenbahn etc. Man hat die Möglichkeit, sich wirklich darin zu vertiefen und zu verbessern. Es ist gesund, man ist an der frischen Luft und in gewisser Weise schärft man dadurch auch seine sozialen Fähigkeiten, in dem man lernt, wie man mit fremden Leuten kommuniziert und ein Gespräch aufbaut.

Die meisten Männer glauben, Frauen kann man nur im Club/Bar, über den Freundeskreis oder über Tinder kennenlernen. Sie sind sich nicht einmal bewusst, dass es noch eine andere Option gibt. Eine Option, die es dem durchschnittlichen Mann erlaubt, attraktivere Frauen zu daten, als es ihm sonst möglich wäre, sofern er die nötige, oft harte Arbeit investiert. Sie verstehen nicht, dass jeder Tag die Möglichkeiten bietet, das eigene Leben deutlich zu verschönern. Ihnen kommt nicht mal in den Gedanken, dass man den hübschen Mädchen, die tagtäglich an einem vorbeilaufen, nicht nur hinterherschauen kann, sondern man es in der Hand hat, diese in das eigene Leben zu ziehen.

Es ist wirklich ein Segen, dass ich über Daygame Bescheid weiß.

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