April 2016

Attraction is in the push! Push-Pull! (12. April 2016)

Referenz an das kroatische Mädchen mit dem Mega-Push.

Daran muss ich aktiv arbeiten, in Sets experimentell reinbringen.

 

Einige Gedanken (12. April 2016)

Seit einiger Zeit gibt es ein paar Dinge, die Daygame betreffen, über die ich mir Gedanken mache und wo ich noch zu keinem Entschluss gekommen bin. Diese sind:

  1. Front Stop oder Antippen? : Ich bin mir immer noch nicht ganz sicher, welches von beiden effektiver ist beim Stoppen des Mädchens. Der Front Stop hat auf jeden Fall seine Legitimation, und kann aus sich heraus attraction erzeugen, aber er scheint nur bei wenigen Mädchen gut anzukommen. Im Moment tendiere ich mehr zum einfachen Antippen der Schulter des Mädchens (von schräg hinten), es ist immerhin der kürzeste und effizienteste Weg zum Mädchen, und nach meiner Erfahrung halten damit auch alle Mädchen an und sind nicht zu sehr überrascht.
  2. Direct oder Indirect?: Seit einiger Weile habe ich mir das Konzept überlegt, spontan anhand der Reaktion des Mädchens zu entscheiden, ob man den Opener direct oder indirect strukturiert. Man tippt also das Mädchen an, sie dreht sich um und man sagt „Hey, ich muss dir kurz etwas sagen. Ich habe dich eben vorbeilaufen sehen und…“.

Wenn das Mädchen große, strahlende Augen macht, überrascht ist und man attraction erkennt -> direct Opener

Wenn das Mädchen keine allzu positive Reaktion zeigt -> indirect Opener (z.B:“…mir ist etwas an dir aufgefallen. Du sieht sehr französisch/spanisch/süd-amerikanisch…“)

oder wie Krauserpua:

“Hi. I have to tell you something. You have a lovely walk. Like an angry cat.”

She blushes, eyes wide open. “Um…. thank you.”

“You look Serbian” he guesses. “It’s the black hair, long legs, and crazy eyes.”

She giggles. “No. I’m Romanian”

He seems crestfallen. “Oh no. My mum warned me about Romanian girls. She said three things. They are all sexy”. He checks her out from head to toe. “Good at cooking. And sex maniacs.”

3. Mehr Push für attraction: Ich habe das Gefühl, dass ich im Moment nicht genug Teases        und Pushes ins Set reinbringe. Attraction is in the Push!

 

Eindrücke aus Moskau (10. April 2016)

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GUM Einkaufszentrum und Basilius-Kathedrale

Ich erreichte am frühen Samstagnachmittag nach 3 Stunden Flug Moskaus Domodedowo Airport. Da ich bisher kaum in osteuropäischen Länder gereist bin (nur Prag & Budapest), war ich gespannt was mich erwarten würde. Die ganze Prozedur am Flughafen mit Visumkontrolle und Gepäckabholen lief eigentlich ziemlich zügig ab. Das russische Mädchen hatte mir gesagt, dass sie mich abholen kommen würde, falls es zeitlich mit der Uni klappt (in russischen Unis ist immer Anwesenheitspflicht und Samstag müssen die Studenten auch zur Uni). Ich hatte ihr also gesagt, dass sie sich keinen Stress machen soll und ich mich auch alleine zurecht finden werde. Als ich also beim Ausgang ankam und sie mit einem strahlenden Lächeln unter den wartenden Leuten erkannte, war ich wirklich überrascht und gleichzeitig so froh sie wiederzusehen. Wir umarmten uns, küssten uns, lächelten uns an und dann ließ ich sie meinen Koffer ziehen😉

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Dieses Umdrehen der klassischen Geschlechterrollen bzw. Flipping the Script(in diesem Fall spezifisch durch einen Compliance Test) ist eine bekannte Game-Technik, die attraction erzeugen kann. Ich habe diese Technik schon öfters bei dem russischen Mädchen benutzt, beispielsweise als ich sie bei unserem 2.Date die Shisha bezahlen lassen habe. Die zugrunde liegende „Evolutionspsychologie“ ist meiner Meinung nach folgende:

Wenn man als Mann die typischerweise weibliche Einstellung der „entitlement“ übernimmt und Frauen sagt was sie machen sollen, demonstriert man nicht nur, dass man anders ist als normale Männer und nicht nach den normalen Regeln der Gesellschaft spielt, sondern auch indirekt pre-selection durch andere Frauen. Die Frau denkt sich unterbewusst:“Wer ist dieser Mann, der es für selbstverständlich hält, dass Frauen etwas für ihn machen? Es muss einen Grund für sein Verhalten geben. Er muss auch andere Optionen mit Frauen haben oder von Frauen begehrt sein, wenn er sich keine Gedanken macht, ob er meinen Ärger damit auf sich ziehen wird und mich als Option verliert.“ Das Resultat ist attraction. Außerdem erreicht man damit meistens auch Investment durch das Mädchen, sei es durch Geld, Zeit oder Energie, wonach man immer streben sollte.

Dieses „Flipping the Script“ scheint bei dem russichen Mädchen besonders gut zu wirken, weil insbesondere russische Jungs vollkommen sozial konditioniert zu sein scheinen und rigide der klassischen, vollkommen uneffektiven Dating-Schiene des „Blumen schenken-Abendessen bezahlen-das Mädchen beeindrucken“ folgen.

Weitere humorvolle Kommentare, die in diese Richtung gehen und die man ab und zu (nicht zu oft) in das Gespräch einfließen lassen kann, sind:

  • I’m so wet right now
  • Try not to get a huge hard on now
  • I’m vulnerable, I need more comfort before sex
  • Slow down, I need more emotional connection before you hit on me like that
  • I’m more than just my good looks
  • Oh my god I’m not just a piece of meat you know, I have feelings too!
  • Buy me a drink, before you hit on me like that! (Mystery)
  • Ich wette, dass sagst du zu allen Jungs.
  • Wir würden niemals miteinander zurecht kommen.

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Zurück zur Story. Mit dem sogenannten Aeroexpress sind wir in 45 Minuten im Zentrum Moskaus. Danach fahren mit einem Taxi zu meinem Apartment, dass ich über Airbnb gebucht hatte. Es ist schön eingerichtet, mit einer gemütlichen Küche, einem modernen Bad mit Dusche, einem großen Doppelbett. Die Lage ist auch perfekt, in 5-10 Minuten ist man mit dem Taxi beim Kreml. Nachdem wir uns eingerichtet haben und alles gemacht hatten, was man beim Wiedersehen nach langer Zeit so macht, sind wir raus ins regnerische, windige Moskau. Den Abend haben wir dann in einem schicken Restaurant ausklingen lassen, das sie ausgesucht hatte.

Die nächsten paar Tage waren eigentlich immer nach dem gleichen Rhythmus, Vormittags bin ich alleine losgezogen, weil das Mädchen zur Uni musste, und Nachmittags haben wir uns getroffen und etwas zusammen unternommen. Natürlich war der Rote Platz einer der ersten Orte, die wir besucht haben. Als wir Hand-in-Hand Richtung Basilius-Kathedrale liefen, und uns immer wieder anlachten und glücklich waren, überkam mich wieder dieses Gefühl, wie unwirklich es ist, dass das Ganze nur dadurch zustande gekommen ist, weil ich sie an diesem einen Tag im September auf der Straße gesehen und angesprochen hatte. Sie sagte auch, wie glücklich sie ist, dass ich sie besuchen gekommen bin und dass sie „so etwas noch nie gefühlt“ hätte. Nach dem wir unser obligatorisches Selfie vor der Kathedrale aufgenommen hatten, sind wir in das Einkaufszentrum GUM gegangen, das gleich nebenan liegt. Für mich ist GUM mein Lieblingsort in Moskau, die Atmosphäre dort ist einmalig. Alles ist so schön verziert und hergerichtet, und man fühlt sich wie in eine andere Zeit versetzt.

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GUM

Die letzten paar Tage hat das Mädchen dann bei mir übernachtet, und wir waren zusammen im Kino, in der Philharmonie, in einem Club („Rolling Stones“) und in zahlreichen Bars und Clubs. Noch ein paar letzte Gedanken zu Moskau:

  • die Stadt: Es gibt zwar einige schöne Gegenden, wie der Bereich um den Roten Platz herum oder der Gorki-Park, aber generell ist das Stadtbild sehr durch Soviet-Era Blockbauten geprägt. Wenn man nicht gerade an den vielen Museen und Galerien interessiert ist, hat die Stadt meiner Meinung nach nicht so viel Interessantes zu bieten. Leider spricht auch fast keiner Englisch, und generell hatte ich das Gefühl, dass die Moskau ihren Mitmenschen und Touristen gegenüber kühl eingestellt sind. Man sieht keine lächelnde Gesichter, sondern fast nur ernste und traurige ohne Lebensenergie. Wenn ich auf der Straße Leute nach etwas fragen wollte, z.B. „Excuse me. Where can I find the next metro station/ GUM shopping mall.“, sind manche auch einfach weitergelaufen, ohne mich auch nur anzugucken. Natürlich kann das an der Sprachbarriere liegen, oder vielleicht an der Sozialisierung, aber für mich war das schon ein bisschen krass. Als ich wieder in Deutschland angekommen bin, ist mir erst bewusst geworden, wie offen Deutsche gegenüber ihren Mitmenschen sind im Vergleich zu Russen.
  • Entertainment: Die Bars und Cafes hier sind zahlreich, viele sehr schön dekoriert und manche haben durchwegs geöffnet. Wenn man mit einer Gruppe von Freunden unterwegs ist, kann man in Moskau richtig gutes Bar-Hopping machen. Die Taxis sind auch sehr günstig, die ersten 10 Minuten kosten nur umgerechnet 2,5€, womit man eigentlich überall hinkommt. Ich war bisher nur in einem Club, aber generell scheint die Szene auch gut zu sein. Preislich ist das Niveau aber ähnlich zu Deutschland.
  • russische Mädchen: Der Hype um russische Frauen ist meiner Meinung nach unberechtigt. Hübschen Mädchen sehe ich in München genauso oft wie in Moskau, und im Gegensatz zu den russischen Mädchen sind die Münchner Mädchen viel offener, was das Ansprechen angeht, und haben auch nicht diesen „Zombie“-Look, diesen vollkommen emotionslosen, leblosen Gesichtsausdruck den viele dort haben. Die meisten Russinen sprechen kein Englisch, und wenn man mit ihnen sprechen will, laufen sie meistens weg ohne etwas zu sagen (mein russisches Mädchen hat das ja auch bei mir versucht). Wie auch immer, zum Glück wohne ich in einer Stadt wo das Ansprechen meistens eine schöne Angelegenheit ist.

Ich habe in der Zeit nur 3 Mädchen angesprochen. Das dritte Mädchen, ein süßes russisches Mädchen, habe ich direct mit viel Energie angesprochen. Überraschenderweise konnte sie fließend Englisch sprechen, fand mich auch attraktiv (ich habe die attraction in ihren Augen gesehen) und wir haben eine Weile geredet, aber sie hat dann vermutlich gespürt, dass ich nicht genug intent hab und das ganze Gespräch nirgendwo hin gegangen wäre (weil ich am nächsten Tag schon zurückgefolgen bin). Im Nachhinein hätte ich den „trigger“ ziehen und einen street kiss-close versuchen sollen, in dem ich ihr z.B. die 3 Fragen stelle:“Ok, before you go, I need to ask you 3 questions. Do you have a boyfriend? Do you find me attractive? Give me one reason then, why I shouldn’t kiss you right now.“ Und dann einfach mit solidem Frame versuchen zu küssen. Für’s nächste Mal.

Auch wenn ich jetzt so viel Negatives über Moskau geschrieben habe, hatte ich trotzdem eine gute Zeit dort, besonders weil das Mädchen mich überall hingeführt hat und diese eine Woche zu einem schönen Erlebnis gemacht hat. Wenn ich auf mich alleine gestellt gewesen wäre, hätte ich mich auch zurecht gefunden, aber es wäre lange nicht so toll gewesen. Als wir uns am Flughafen verabschiedet haben, mussten wir beide weinen. Das Mädchen ist mir wirklich sehr ans Herzen gewachsen.

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