June 2015

Daygame Beginner’s Hell (30. June 2015)

Approach Count: 43/60. Eigentlich hatte ich vor in diesem Post über die Schwierigkeit zu schreiben, an dem eigenen Game zu arbeiten, während man noch andere Verpflichtungen, in meinem Fall das Studium, hat. Mein ursprüngliches Ziel von 60 Approaches bis Ende Juni werde ich nicht mehr erreichen, in letzter Zeit war einfach zu viel los. Die 13 Approaches, die ich in den letzten zwei Wochen gemacht habe, waren fast alle nicht wirklich solide. Mein Vibe war aufgrund des Studiums nicht gut und das hat sich auf meine Approaches ausgewirkt. Aber überraschenderweise war mein letzter und einziger Approach des Tages für meine Verhältnisse ziemlich gut:

Ich laufe vom Supermarkt nach Hause und sehe ein gut aussehendes Mädchen mir entgegenlaufen. Obwohl ich nicht wirklich in Stimmung war, hab ich einfach geöffnet, dieses Mal nicht mit dem typischen Yad-Stop (also das Vorbeilaufen-lassen und dann hinterherlaufen und vor das Mädchen springen), sondern locker von der Seite, während ich mit meiner Hand ein Stop-Zeichen mache. Ich weiß nicht mehr genau wie ich geöffnet habe, aber in der Art: „Hey, ich wollte dir kurz was sagen. Ich habe dich schon von weitem gesehen und fand dich sehr hübsch. Deswegen wollte ich dich ansprechen. Mir ist schon früh an dir aufgefallen, dass du einen sehr tänzerischen Lauf hast.“ Generell kann man diesen Cold-read bei allen Mädchen benutzen, die in irgendeiner Weise einen leichten, fröhlichen Gang haben. Ich sage:“Du kommst nicht aus Deutschland oder?“ und sie sagt mir, dass sie aus Griechenland komme, worauf ich meine Lieblingsstandard-Routine bringe:“Ja, das sieht man an deinen brünetten Haaren, deiner guten Figur und deinen großen, verrückten Augen.“ Dabei achte ich darauf, es langgezogen mit Pausen zwischendurch zu sagen, wie eine spannende Geschichte, bei der man das Ende nicht preisgeben will. Sie springt drauf ein und man merkt, dass wir schon einen guten Vibe haben. Irgendwann frage ich sie nach ihren Namen und wir geben uns die Hand, wobei ich ihre Hand etwas länger als normal üblich festhalte, und wir haben einen festen Augenkontakt ->noch besserer Vibe. Sie hat einen griechischen Namen, der für mich wie eine Schokoriegelmarke klingt, also tease ich sie nach ein bisschen zögern damit. Sie lacht noch mehr und ich bin überrascht, was man alles zu Mädchen sagen kann. Ihren Namen benutze ich noch öfters im Set, um Familiarität anzudeuten, und zum Schluss gibt sie mir ihre Nummer, wobei ich einen Compliance-Test einbaue, in dem ich sie meine Erdbeeren halte lasse (die ich die ganze Zeit in der Hand gehalten habe), während ich mein Handy aus dem Rucksack hole. Ich würde sagen, dass es bisher mein bestes Daygame-Set war.

Was ich gelernt habe:

  • man muss nicht immer den Yad-Stop machen, wenn dir ein Mädchen entgegenläuft, dann bringe sie einfach durch ein leichte Stop-Zeichen mit der Hand zum Stehen
  • Cold-Read über Tanzen einsetzen. wenn er zum Mädchen passt
  • die Standardroutine mit den verrückten Augen ist mächtig
  • es ist überraschend, wie weit man mit den teases bei Mädchen gehen kann; ich darf nicht davor zögern, die Grenzen auszutesten und Neues zu probieren
  • die Hand beim Kennenlernen etwas länger als üblich halten und „magnetisierenden“ Augenkontakt halten
  • die Standardroutine und generell die Konversation mit Pausen an den richtigen Stellen füllen und langziehen
  • Compliance-Test einbauen, wenn es passt (z.B. das Mädchen etwas halten lassen)
  • im Set öfters den Namen benutzen, um Familiarität anzudeuten

Was ich verbessern muss:

  • ich habe immer noch Schwierigkeiten, dass Gespräch zu halten; ich denke, da hilft nur mehr Sets und Erfahrung sammeln als auch Infields online anzuschauen
  • das nächste Mal bei einem Number-Close will ich eine kleine Routine (den Namens-Test) von rsdmax einbauen: bevor man dem Mädchen das Handy gibt, fragt man, ob sie noch weiß wie man heißt

In letzter Zeit war ich zwar wegen des Studiums etwas beschäftigt und hatte nicht viel Zeit an meinem Game zu arbeiten (was wegen der Prüfungen im Juli und August nicht besser wird), aber meine erste Priorität im Leben bleibt immer noch Game, speziell Daygame. So viele Leute in meinem Studiengang denken, dass Karriere alles ist und dass sie dadurch glücklich werden und Frauen irgendwann in ihr Leben ziehen. In der red pill-Terminologie würde man sagen, dass sie fest in den Händen der Matrix sind. Daygame gibt dir Möglichkeiten und Freiheiten, von denen ich im Moment auch nur träumen kann. Auch wenn ich mich jetzt etwas mehr auf mein Studium konzentrieren muss, werde ich nicht aufhören an meinen Daygame-fähigkeiten zu arbeiten.

 

30-Approach-Challenge: Completed (13. June 2015)

Approach Count: 30/30. Mein erster Ziel ist erreicht und ich bin glücklich. Als ich die Challenge angefangen hab war ich noch ziemlich nervös und ich wusste manchmal wirklich nicht, ob ich das Ganze in dem gesetzten zeitlichen Rahmen schaffe. Aber ich war schon immer der Überzeugung, dass alles in der Welt Übungssache ist und es nichts gibt, was man nicht meistern kann. Aus den 30-Approaches habe ich einige Facebook-Closes und ein paar Nummern, wobei ich mit einem Mädchen noch regelmäßig schreibe.

Die letzten 8 Approaches der Challenge waren alle Direct Daygame Approaches, also ich hab direkt mein Interesse bekundet. Und ich habe bis auf meinen 30. Approach, den ich heute gemacht habe, keine einzige „schlechte“ Reaktion bekommen. Alle, die ich direct angesprochen habe, waren überrascht, beeindruckt und haben gelächelt. Ich glaube, dass generell viele Mädchen sich geschmeichelt fühlen, wenn sie direkt von einem Mann angesprochen werden und auch wenn sie in einer Beziehung sind oder ich nicht ihr Typ bin, wollen sie doch zeigen, dass sie mich für meinen Mut schätzen. Beispielsweise hat mir ein Mädchen gesagt, dass sie zwar einen Freund hat, ich aber ihre Nummer haben kann falls ich sie möchte. Ich werde ab jetzt die meisten Sets direct approachen.

Mein 30. Approach heute war zwar eine der beiden Rejections in den 30 Approaches (man wird wirklich nicht oft rejected und die meisten Mädchen sind ziemlich nett), aber mich hat das heute überhaupt nicht gejuckt, ich war mehr amüsiert als in irgendeiner Weise gekränkt. Es macht echt Sinn, dass das Ganze „Game“ genannt wird; es macht zum einen echt Spaß, nachdem man sich einmal überwunden hat und mit einem hübschen Mädchen redet, und zum anderen fühlt man sich wirklich wie in einem Spiel wie Mario Bros., bei dem man immer wieder ein neues Leben (eines neues Set) bekommt. Bei meinem 30. Approach habe ich das Mädchen auf der anderen Seite der Straße stehen sehen, bin dann bei Grün rüber und hab dann so getan als hätte ich sie erst auf der anderen Seite bemerkt, als ich schon angefangen hab in die andere Richtung zu laufen. Ich dreh mich um, gehe auf sie zu und frage sie, ob sie auf ihre Freundin wartet. Sie lächelt und sagt, dass sie auf ihre Mum wartet. Ich sage:“Ich wollte dir kurz etwas sagen. Ich bin gerade da drüben über die Straße gelaufen und hab dich dann gesehen… und ich fand dich sehr hübsch… deswegen wollte ich dich ansprechen. Ich bin Caravan.“ Ich will ihr die Hand geben, aber sie will mir ihren Namen nicht sagen. Ich tease sie ein bisschen, ob ihr Name geheim und top secret ist, aber im Endeffekt kann ich nichts machen. Im Set bemerke ich aber, was für eine Entwicklung ich schon in den 30-Approaches gemacht habe. Am Anfang musste ich mich sehr überwinden, um anzusprechen, und es kam immer ein Adrenalinstroß. Mittlerweile habe ich meine AA grundsätzlich unter Kontrolle, kann direct approachen und bin relativ gelassen und im Set. Es wird Zeit, mein Game im Set zu raffinieren.


Das nächste große Ziel, dass ich mir gesetzt habe, ist Attraction-building. Ich will bei meine Game grundsätzlich dem M3-Model von Mystery Method (aka Venusian Artist’s Handbook, ein Muss für jeden PUA) folgen, dass heißt:

Attraction -> Rapport -> Seduction

Mein jetziges Problem ist, dass ich zu schnell zu „langweiligem“ Rapport zurückgreife, weil ich nicht weiß, wie ich das Gespräch halten soll. D.h. typische AFC-Fragen wie: „Studierst du hier an der…“, „Was studierst du?“, „Wo kommst du her?“. In der ersten Phase des Ansprechens ist es meiner Meinung nach wichtig, mehr Fun und Excitement reinzubringen, also beispielsweise ein Coldread wie:“Als ich dich eben das erste Mal gesehen hab, hab ich gedacht du siehst sehr spanisch aus. Es sind deine langen, brünetten Haare, dein schicker Style (oder dicken Augenbrauen) und deine großen, verrückten Augen.“ Man muss den ersten überraschten Eindruck des Mädels verstärken und darf nicht direkt in Rapport gehen.

Was ich ab jetzt besser machen will:

  • deutliche, klare Stimme: auf diese Sache muss ich mich weiterhin aktiv fokussieren, da ich sonst normal zu leise spreche. Also LAUT, DEUTLICH, LANGSAM, und MIT AKZENTEN.
  • entspannte Körpersprache: ich denke, dass ich das so weit unter Kontrolle habe. Ich will aber sich bewegende Sets mit starker Körpersprache von vorne, und nicht halbherzig von der Seite, öffnen.
  • FTC’s: Ich will ab jetzt mehr false time constraints einbauen, wenn ich es für nötig erachte. Also wenn ich z.B. merke, dass das Mädchen es eilig hat, sage ich:“ Ich muss in einer Minute los; Ich muss gleich weiter zu meinen Freunden…“
  • Attraction-building: ab hier muss ich mich wieder etwas mit PU-Material im Internet beschäftigen, also infield-videos angucken und generell Information über das Thema (und nur das Thema) sammeln                                                                                                                                    -> zusammengefasst in einem Blogpost über Attraction-building, der immer wieder aktualisiert wird

Übung macht den Meister. Ich habe zwar schon 30-Approaches gemacht, darf jetzt aber nicht aufhören, mich jeden Tag zu überwinden. Deswegen mein Ziel bis Ende Juni:

  • 60-Approach-Marke erreichen

 

30-Approach-Challenge: Mein erster number-close (6. June 2015)

In den letzten Tagen gab es ein kleines studentisches Festival, bei dem ich mit einem Freund als Wing meinen Spaß hatte. Mittlerweile stehe ich bei 19/30 Approaches (nur die mit einberechnet, bei denen ich angesprochen habe), mit einigen Facebook-Closes und einem spanischen Number-Close. Trotzdem bin ich nicht wirklich zufrieden, da die vielen Approaches durch meine gute Stimmung, ein bisschen Alkohol und minimaler AA zustande kamen und ich in letzter Zeit Daygame, bei dem ich gut werden will, etwas schleifen lassen habe. Seit meinem letzten Post habe ich nur 4 Daygame-Approaches gemacht, davon ein Number-Close: Ich sehe vor mir ein Mädchen mit einer guten Figur und einem großen, schwarzen Hut laufen und ich bringe meinen Standard-Opener, in dem ich von der Seite heranlaufe und ihr dann den Weg abschneide. Sie ist Chinesin, nicht unbedingt mein Typ (ich hatte sie nicht von vorne gesehen), aber wir haben trotzdem eine gutes Gespräch und sie qualified sich, in dem sie sagt dass sie gut kochen kann. Wir tauschen Whatsapp aus.

Was gut lief und was ich in den letzten Tagen gelernt habe:

  • es ist manchmal besser (oder einfacher) nach Whatsapp zu fragen, als nach der Nummer
  • nach dem man geöffnet hat muss einen festen Stand einnehmen und darf sich nicht mehr bewegen. Man erwartet, dass das Mädchen einem zuhört

Was ich ab jetzt besser machen will:

  • deutliche, klare Stimme: Ich will mich weiterhin auf meine Stimme konzentrieren, also langsam, verständlich und bestimmt zu sprechen. Außerdem spreche mich manchmal zu monoton, ich muss mehr Akzente setzen bzw. Höhen und Tiefen einbauen.
  • entspannte Körpersprache: Auch hier muss ich mich darauf fokussieren, den Rücken gerade zu lassen und mich nach hinten zu lehnen. Die Arme locker hängen zu lassen.
  • mehr Interesse signalisieren: das Problem mit meinen jetzigen Approaches ist, dass das Mädchen nicht unbedingt weiß, was ich will. Meine Gespräche sind noch zu indirect. Entweder muss ich am Anfang mehr direct öffnen oder zwischendurch mein Interesse vermitteln. Ich weiß, dass wahrscheinlich am Anfang weniger Sets auf mich ansprechen werden, aber das gehört zur Entwicklung dazu. Wenn man sich nicht selbst fordert und seine Grenzen austestet, wird man nie besser.

Ein Daygamer-Blog, den ich öfters lese, ist Krauserpua. Das gute an seinem Blog ist, dass man seine Entwicklung nachvollziehen kann, wenn man von hinten nach vorne liest. Auch er hatte am Anfang mit AA zu kämpfen, aber durch reine Willenskraft und Disziplin ist er nun einer der besten Daygamer. In diesem Post (http://krauserpua.com/2012/04/02/simple-daygame-opening/) beschreibt er  sein Vorgehen, das ich aber jetzt auch generell übernehmen will:

  1. mit starker Körpersprache und Augenkontakt öffnen: Man stoppt das Mädchen dominant, in dem man sich vor sie stellt und seinen Körper nicht mehr bewegt.
  2. Opener: „Hi. Ich wollte dir kurz etwas sagen. Ich hab dich eben vorbeilaufen sehen und ich hab mir gedacht: du siehst sehr hübsch aus. Deswegen wollte ich dich ansprechen.
  3. Assumption Stack: Wie in seinem Post beschrieben. Man macht eine Aussage über sie, und sagt wieso man so denkt. „Mir ist als erstes an dir aufgefallen, dass du sehr fröhlich aussiehst. Wegen deines Lachens, deinen glitzernden Augen und der Leichtigkeit in deinem Lauf.“

 

30-Approach-Challenge: Mein erster Facebook-close (2. June 2015)

Es sind vier Tage vergangen seit ich mit der Challenge begonnen habe und ich stehe bei 8/30 Approaches. Die AA ist immer noch vorhanden und hält mich öfters vom Ansprechen ab, aber ich merke schon wie ich mich immer mehr überwinden kann. Hier sind die Approaches:

  1. Uni-Girl: Mein erster Approach seit Beginn des Blogs; sie hat Kopfhörer an, ich öffne situationsbezogen (etwas umständlich zu erklären wie genau) und wir machen ein bisschen small talk
  2. Fitness-Girl: Ich laufe auf der Straße entlang und sehe Fitness-Girl mir entgegenlaufen. Ich lasse sie zwei Schritte vorbeilaufen, denke mir „fuck it“, drehe mich um, jogge ihr ein bisschen nach und öffne mit:“Hey, ich hab dich gerade vorbeilaufen sehen und ich musste dir sagen, du hast echt einen coolen Style!“. Sie ist am Anfang noch etwas verwundert, aber wir reden danach noch eine Weile, bis ich sage dass ich los muss.
  3. Ich öffne im Supermarkt situationsbezogen, geht eher in Richtung small talk.
  4. Hippie-Girl: Ich spreche sie an, aber sie muss direkt weiter.
  5. Greece-Girl: Wieder der Style-Opener, wir sprechen eine Weile auf Englisch.
  6. Spanish-Girl: Style-Opener, auch sie scheint am Anfang verwundert, lächelt mich danach aber an. Zufälligerweise war ich in den Semesterferien in der Stadt aus der sie herkommt und ich baue darauf mein Gespräch auf, in dem ich ihr z.B. Fotos auf meinem Handy zeige. Am Ende des Approaches weiß ich nicht wirklich wie ich weitermachen soll, aber sie guckt mich erwartungsvoll an, also frage ich sie ob sie auf facebook ist und wir adden uns.
  7. Ich spreche an, sie muss aber direkt weiter.
  8. Half-Asian: Ich sehe in der Uni ein Mädchen an einem der Tische im Korridor sitzen, muss mich aber zunächst überwinden bis ich zu ihr gehe und öffne. Wir sprechen für ca. 5 Minuten und ich frage sie zum Schluss einfach ob sie auf facebook ist. Sie schickt mir eine Freundschaftsanfrage

Was gut lief und was ich gelernt habe:

  • das erste Set des Tages ist immer das Schwerste, aber nach dem man sich überwunden hat und angesprochen hat, kann man eine Art Momentum aufbauen und das Ansprechen wird immer einfacher und macht Spaß

-> nach dem ich Fitness-Girl angesprochen habe (die wirklich richtig gut aussah), hatte ich sowas wie ein Post-Approach-High, in dem ich mich gefühlt habe als könnte ich alles öffnen

  • wenn man im Set ist sollte man am besten ein selbstamüsanten Vibe haben
  • ich bekomme langsam meine AA in den Griff
  • als ich mit Spanish-Girl unsere Facebook-Daten ausgetauscht haben, habe ich mich zum ersten Mal wie ein richtiger PUA gefühlt; ich habe schon meine ersten kleinen Erfolge

Was schlecht lief:

  • ich lasse immer noch viel zu viele Möglichkeiten ungenutzt, weil ich nicht immer diese „fuck it“-Mentalität parat habe bzw. die 0-Sekunden Regel nicht beachte
  • ich bin noch etwas zu nervös im Set, ich muss unbedingt auf meine Stimme/Tonfall und meine Körpersprache achten
  • ich hab bei beiden facebook-close Sets vergessen nach ihren Namen bzw. meinen Namen zu sagen

Was ich ab jetzt besser machen will:

  • deutliche, klare Stimme: Laut einem NLP-Buch, in das ich letztens reingeguckt habe, macht der Tonfall ca. 38% der Kommunikation aus. Da ich normalerweise keine starke Stimme habe, werde ich mich ab jetzt bewusst darauf konzentrieren, in allen Situationen (auch außerhalb des game) immer deutlich, langsam, verständlich und bestimmt zu sprechen; ich werde jederzeit hinter dem, was ich sage, stehen.
  • entspannte Körpersprache: Körpersprache macht 55% der Kommunikation aus. Normalerweise habe ich immer eine gute Körpersprache habe, also gerader Rücken, Schultern zurück, eine offene Haltung. Im Set muss ich darauf achten, weniger zu gestikulieren, mich nicht nach vorne zu beugen (besser gerade oder etwas nach hinten gelehnt) und nicht mit meinen Händen irgendwie herumzuspielen.

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